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Wachstum braucht Pflege

Dennis Marschalleck, Geschäftsführer der cereneo Schweiz AG, und der diplomierte Pflegefachmann Tyrone Glaninger über Wachstum, echte Fürsorge und darüber, warum cereneo mehr als nur ein Arbeitsplatz ist.

Im Herzen der Zentralschweiz, in Weggis (Hertenstein) und Vitznau, liegen die Kliniken, in denen neurologische Rehabilitation und persönliche Entwicklung Hand in Hand gehen. cereneo ist ein führendes Zentrum für Neurorehabilitation und spezialisierte Medizin – mit einem Ansatz, der den Menschen konsequent ins Zentrum stellt. Was cereneo besonders macht, zeigt sich aus zwei Perspektiven: aus jener des Geschäftsführers und jener eines diplomierten Pflegefachmanns, der diesen Ansatz täglich lebt.

Individuelle Therapie und persönliche Ziele

cereneo steht für einen Ansatz, der in der Rehabilitation konsequent umgesetzt wird: individuelle Therapie mit persönlichen Zielen. Interdisziplinäre Teams aus Pflege, Medizin, Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie, Neuropsychologie und Ernährungsberatung arbeiten eng zusammen. Das Ergebnis sind messbare Fortschritte, die weit über den Klinikaufenthalt hinausreichen. cereneo ist ein zugelassenes Schweizer Spital und behandelt sowohl internationale Patientinnen und Patienten als auch grundversicherte Personen aus der Schweiz. Hochspezialisierte Neurologie ist damit für alle zugänglich, die sie brauchen. «Jede Patientin und jeder Patient bringt eine eigene Geschichte und individuelle Ziele mit. Genau dort setzen wir an – mit Behandlungsplänen, die wirklich passen, statt mit standardisierten Protokollen», sagt Dennis Marschalleck.

Ein Unternehmen, das wächst

cereneo hat sich in der Schweiz und weltweit als Kompetenzzentrum für neurologische Rehabilitation etabliert. Dadurch entstehen neue Bereiche, und bestehende werden ausgebaut. Wachstum ist bei cereneo kein Selbstzweck, sondern Ausdruck von Qualität und Vertrauen. Tyrone Glaninger betont: «Ich erlebe das jeden Tag. Es entstehen neue Möglichkeiten und Rollen, die man aktiv mitgestalten kann. Man füllt nicht einfach eine Stelle aus, sondern ist Teil von etwas, das sich weiterentwickelt.»

Ein Arbeitgeber, der nah, klar und unterstützend ist

Was cereneo als Arbeitgeber auszeichnet, ist eine Kultur der Nähe. Kleine Teams ermöglichen echten Austausch. Vorgesetzte sind erreichbar, Entscheidungen sind transparent. Mitarbeitende erhalten aktiv geförderte Weiterbildungen, klare Entwicklungsperspektiven und ein Arbeitsumfeld, das Zeit lässt für das Wichtigste: den Menschen. «In der Pflege fehlt oft die Zeit für das, was wirklich zählt. Bei cereneo gestalten wir Arbeitsbedingungen, die echte Fürsorge möglich machen – und schaffen ein Umfeld, in dem unsere Mitarbeitenden langfristig bleiben möchten», betont Dennis Marschalleck.

Darüber hinaus bietet cereneo seinen Mitarbeitenden zahlreiche Benefits: finanzierte Weiterbildungen und Zertifizierungen, interne Aufstiegs- und Spezialisierungsmöglichkeiten, moderne Infrastruktur direkt am See, strukturiertes Onboarding, kostenlose Fitnessmöglichkeiten, verschiedene Teamevents, Vergünstigungen auf Verpflegung und Freizeitangebote (Hotels, Rigi Bahnen, Pilatus, Verkehrshaus der Schweiz, Stand-up-Paddling und mehr) sowie eine Kultur der Wertschätzung, die Leistung anerkennt.

«Was mich bei meinem Start bei cereneo am meisten überrascht hat? Dass ich hier tatsächlich Zeit für meine Patientinnen und Patienten habe. Das klingt selbstverständlich, ist in der Pflege aber leider nicht überall der Fall», sagt Tyrone Glaninger. Wer Teil von cereneo ist – oder es wird –, kommt in ein Team, das offen ist für neue Ideen, neue Gesichter und neue Energie. Im Zuge des aktuellen Wachstums sucht die Organisation zusätzliche Pflegekräfte: diplomierte Pflegefachpersonen, Pflegefachpersonen Intermediate Care (IMC) sowie Fachpersonen Gesundheit in verschiedenen Pensen. «Wir wachsen am liebsten mit Menschen, die etwas bewegen wollen. Wer mehr erfahren möchte, darf sich gerne unkompliziert und informell bei uns melden. Wir freuen uns», schliesst Dennis Marschalleck.

CERENEO PREVENTION